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Programm

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Das Programm:

Montag, den 3. Juni 2002

  • ab 12.30 Uhr
    Empfang mit Kaffee, Tee und Erfrischungsgetränken
    Ausgabe der Konferenzunterlagen
  • 13.30 Uhr
    Beginn der Konferenz
    Begrüßung durch den Veranstalter und Einführung in das Programm
    Dr. Volker Sieger, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für barrierefreie Gestaltung und Mobilität
  • 14.00 Uhr
    Das Behindertengleichstellungsgesetz (BGG):
    Ziele, Inhalte, Perspektiven und die besonderen Instrumente für den ÖPNV
    Min.Dirig. Norbert Paland, Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung, UAL Abt. Prävention, Rehabilitation und Behindertenpolitik
  • 14.30 Uhr
    Das BGG aus der Sicht der Behindertenverbände:
    Kompromiß und Chance zugleich
    Walter Hirrlinger, Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland
  • 15.00 Uhr
    Diskussion zum Gesetz
  • 15.30 Uhr
    Kaffeepause
  • 16.00 Uhr
    Das 1. Instrument des BGG: Programme für die Eisenbahnen
    Die Berücksichtigung der Belange mobilitätsbehinderter Fahrgäste
    in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
    Martin Brandenbusch, Deutsche Bahn AG, Ressortleiter Produktentwicklung und Service im Personenverkehr
  • 16.30 Uhr
    Das 2. Instrument des BGG: Nahverkehrspläne
    Nahverkehrspläne als Instrument der kommunalen Aufgabenträger zur Gestaltung des (barrierefreien) ÖPNV
    Dipl. Pol. Oliver Mietzsch, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände
  • 17.00 Uhr
    Das 3. Instrument des BGG: Zielvereinbarungen
    Zwischen wirkungsvollem Einsatz und folgenlosen Anstrengungen
    Horst Frehe, Forum behinderter Juristinnen und Juristen
  • 17.30 Uhr
    Diskussion zu den 3 Instrumenten des BGG für den ÖPNV
  • ca.
    18.15 Uhr
    Ende des 1. Konferenztages
  • ab 19.00 Uhr
    Gemeinsames Abendessen
    Im Anschluß an den 1. Konferenztag lädt das Institut für barrierefreie Gestaltung und Mobilität die Referenten und Teilnehmer zum Abendessen ein. Hier haben Sie Gelegenheit, sich im informellen Rahmen zu treffen und die Diskussion unter Fachleuten fortzuführen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu vertiefen.



Dienstag, den 4. Juni 2002

  • 9.00 Uhr
    Die Instrumente für Barrierefreiheit im Nahverkehr: Programme, Nahverkehrspläne und Zielvereinbarungen – Neuerungen und Kontinuitäten in der Praxis
    · Aus der Sicht des Ministeriums für Wirtschaft, Mittelstand, Energie und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen
    MinR Kurt Oberlinger, Referatsleiter Verwaltungs- und Rechtsangelegenheiten der Personenbeförderung
    · Aus der Sicht des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS)
    Walter Reinarz, Geschäftsführer des VRS
    · Aus der Sicht des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung
    Dipl. Ing. Peter Lindner, Referent für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen
    · Aus der Sicht des Rhein-Main-Verkehrsverbundes (RMV)
    Peter E. Vollmer, Leiter Stabsstelle Unternehmenskommunikation
  • 10.20 Uhr
    Diskussion der erwarteten Neuerungen und Kontinuitäten
  • 10.50 Uhr
    Kaffeepause
  • 11.20 Uhr
    Konstruktive Zusammenarbeit für einen barrierefreien ÖPNV am Beispiel der Stadt Hannover:
    · Die bisherige Rolle und die zukünftige Aufgabenerweiterung des kommunalen Behindertenbeauftragten bzw. –beirates im ÖPNV
    Andrea Hammann, Behindertenbeauftragte der Stadt Hannover
    · Praxis und Erfolge der üstra bei der Berücksichtigung der Belange mobilitätsbehinderter Fahrgäste
    Christine Gramse, üstra Hannoversche Verkehrsbetriebe, Service-Center Marketing
  • 12.00 Uhr
    Mittagspause mit Imbiß
  • 13.00 Uhr
    Good Practice in Europa: Bürgerbeteiligung für einen
    Prozeß der Barrierefreiheit am Beispiel der Schweiz
    Anton Scheidegger, Schweizerische Fachstelle Behinderte und öffentlicher Verkehr, Stellenleiter
  • 13.30 Uhr
    Diskussion zu den Beispielen guter Zusammenarbeit in Deutschland und Europa
  • 14.00 Uhr
    Podiumsdiskussion:
    Der Beginn eines produktiven Prozesses für Barrierefreiheit? Zu den Vorstellungen und Anforderungen der unterschiedlichen Akteure im ÖPNV an sich selbst und an andere
    Dipl. Pol. Oliver Mietzsch, Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände
    Dipl. Geogr. Hartmut Reinberg-Schüller, Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), Fachstellenleiter Betrieb von Omnibussen und Straßenbahnen
    MR Bernd Törkel, Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Referatsleiter Grundsatzfragen der Mobilität in Städten und Regionen
    Dipl. Ing. Peter Lindner, Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung, Referent für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen
    Peter E. Vollmer, Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), Leiter Stabsstelle Unternehmenskommunikation
    Walter Hirrlinger, Präsident des Sozialverbandes VdK Deutschland
    Dr. Detlef Eckert, Vorsitzender des Allgemeinen Behindertenverbandes in Deutschland (ABiD) und MdL Sachsen-Anhalt
  • 15.30 Uhr
    Zusammenfassung der Konferenz, Ausblick und Verabschiedung
    Dr. Volker Sieger, Wissenschaftlicher Leiter des Instituts für barrierefreie Gestaltung und Mobilität
  • ca.
    15.45 Uhr
    Ende der Konferenz

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